Was enthalten ist
Fünf wiederkehrende Phasen je Ausspielung:
- Themenplanung, Recherche, Keyword-Auswahl, Themenkonferenz und Redaktionsplan für das Quartal. Meilenstein: Plan freigegeben.
- Produktion, Briefing, Text, Bild, Video oder Grafik, je Format eine eigene Vorlaufzeit.
- Freigabe, Fachliche Prüfung, Lektorat, rechtliche Freigabe. Der Vorgang, der am häufigsten unterschätzt wird.
- Veröffentlichung, Einpflegen, Metadaten, Terminierung, Verteilung über Newsletter und soziale Kanäle.
- Auswertung und Aktualisierung, Reichweite, Rankings, Nachbearbeitung und Aktualisierung älterer Beiträge.
Wer diese Vorlage nutzt
Content-Marketer, Redaktionsteams und Social-Media-Manager nutzen einen Redaktionskalender, um Blog-, E-Mail- und Social-Media-Beiträge über Wochen oder Monate zu planen. Indem er Beiträge mit Verantwortlichen und Fristen auf einen Zeitstrahl setzt, zeigt er, wie sich Produktion, Review und Veröffentlichung überlappen, damit das Team einen gleichmäßigen Takt hält und nie hektisch eine Lücke füllen muss.
So passen Sie sie an
- Je Kanal eine Zeile: Blog, Newsletter, LinkedIn, Video. Sie haben unterschiedliche Vorlaufzeiten.
- Wiederkehrende Formate als Serie anlegen und den Rhythmus im Kalender abbilden.
- Redaktionsschluss als Meilenstein je Beitrag setzen, nicht das Veröffentlichungsdatum.
- Kampagnentermine und Saisonthemen als feste Termine eintragen und rückwärts planen.
Hinweise zur Terminplanung
- Rückwärts vom Veröffentlichungstermin planen. Nur so wird die Vorlaufzeit sichtbar.
- Bild und Video brauchen mehr Vorlauf als Text. Starten Sie sie parallel, nicht danach.
- Aktualisierungen sind Produktion. Bestehende Beiträge zu überarbeiten bringt oft mehr als neue.
- Halten Sie 20 Prozent frei für Aktuelles, das nicht im Quartalsplan stand.
Verwandte Vorlagen
Diese Vorlage ist auf Deutsch. Noch nicht übersetzte verwandte Seiten öffnen sich auf Englisch.
Häufige Fragen
Wie weit im Voraus plant man einen Redaktionsplan?
Ein Quartal in Themen, vier bis sechs Wochen in konkreten Aufgaben. Weiter im Voraus veraltet der Plan schneller, als er nützt.
Warum ein Gantt-Diagramm statt einer Tabelle?
Weil es die Produktionszeit vor der Veröffentlichung zeigt und Engpässe sichtbar macht, wenn drei Beiträge dieselbe Woche brauchen.
Wie geht man mit kurzfristigen Themen um?
Puffer im Plan lassen. Ein zu 100 Prozent verplanter Redaktionsplan bricht bei der ersten aktuellen Meldung.