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Bauzeitenplan für einen Windpark

Ein Bauzeitenplan für einen Windpark wird von drei Dingen bestimmt, die außerhalb der Baustelle liegen: der Genehmigung, dem Netzanschluss und der Verfügbarkeit von Schwerlastkränen.

Vorschau der Vorlage mit den Phasen auf einer Zeitachse

Was enthalten ist

Sechs Phasen von der Fläche bis zur ersten Kilowattstunde:

Die Montage ist windabhängig, nicht nur wetterabhängig. Ab etwa 8 bis 12 m/s in Nabenhöhe steht der Kran still — auf einem Standort, der ausgesucht wurde, weil dort viel Wind weht. Rechnen Sie Stillstandstage ein, statt sie als Verzug zu behandeln.

So passen Sie sie an

  1. Je Anlage eine Zeile ergänzen — die Errichtung läuft nacheinander, weil der Kran wandert.
  2. Fundamentaushärtung als eigenen Vorgang führen (28 Tage), nicht als Verzögerung verstecken.
  3. Artenschutzfenster als nicht-verfügbare Zeiträume im Kalender hinterlegen.
  4. Krantermine als feste Termine setzen — sie sind Monate im Voraus gebucht und schwer zu verschieben.

Hinweise zur Terminplanung

Diese Vorlage ist auf Deutsch. Noch nicht übersetzte verwandte Seiten öffnen sich auf Englisch.

Häufige Fragen

Wie lange dauert der Bau eines Windparks?

Die Bauzeit liegt bei sechs bis zwölf Monaten. Von der Standortsicherung bis zur Einspeisung vergehen meist drei bis sieben Jahre.

Was liegt auf dem kritischen Pfad?

Fast immer die Genehmigung, danach der Netzanschluss. Die Errichtung selbst ist der kürzeste Abschnitt.

Warum steht die Montage bei Wind still?

Rotorblätter und Gondeln können ab etwa 8 bis 12 m/s nicht sicher gehoben werden. Das ist ein normaler Planungsfaktor, kein Zwischenfall.

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